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Gerd Jansen.



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Atelier

Gerd Jansen
Wingert 26
53894 Kommern

Besuche/ Besichtigung nach Vereinbarung

Tel. 02443-7260
e-mail: eifel.art(a t)t-online(d o t)de

Biographie

Gerd Jansen ist Autodidakt, seine Kunst kommt von Innen. Er wollte Malen lernen. Probierte, experimentierte, analysierte und studierte die Werke von Cezanne, Nolde, Rothko und Morandi.

Er besuchte Museen und Ausstellungen und er suchte Kontakt zu Künstlern in deren Ateliers.

Von den farbstarken Aquarellen Noldes fasziniert, entwickelte er seine eigene Maltechnik auf Japanpapier Nass in Nass und schafft bis heute eigene neue Mal- und Aquarelltechniken.
Mit der Konzentration auf wenige Farben gelingt ihm eine unverwechsel-
bare Handschrift.
Seine Kunst hält die Waage zwischen Abstraktion und reduzierter Gegenständlichkeit.
Die Farbe ist das wesentliche Element, das essentielle Ausdrucksmittel seiner Kunst.
Jansen sieht die Farbe als Träger emotionaler Qualitäten, die nicht der Wiedererkennung der gegenständlichen Form, sondern der intuitiven Annäherung an seine Bildvorstellung dient.

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1990 eigenes Atelier
1993 erste Gruppenausstellung
1995 erste Einzelausstellung
2000 Ateliererweiterung

2002 traf er, in der Firmenicher „Zikkurat“, auf den kroatischen Künstler Ante Milas, Absolvent der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf (1986), Meisterschüler Prof. Eggenschwilers, Hier arbeitete er mehrere Jahre, konnte sich mit anderen Künstlern austauschen.

Daraus resultierend hat sich seine Darstellungsform enorm verbreitert.

Neben Bilder und Aquarellen entstehen Skulpturen und Collagen. Sein Drang, sich auszudrücken, führt Gerd Jansen zu immer neuen Themen und Formen. Seine Werke werden abstrakter, einfacher, konkreter. Erfahrung und Können dienen dem Ziel, Emotion und Expression auf den Punkt zu bringen.

„eifelArt“ heißt das Logo, das auch für sein Kommerner Atelier Programm ist. Die Eifel, diese herbe Mittelgebirgslandschaft, prägt die Sichtweise des Künstlers.

Für Gerd Jansen ist die Malerei nach wie vor ein adäquates und zeitgemäßes Ausdrucksmittel, davon zeugen seine Arbeiten. Er setzt dabei stark auf die suggestive Kraft der Formen und Farben.


Michael Bober


      
  • Geboren 1942 in Köln
  • lebt seit 1983 in Kommern/ Eifel
  • 1985 Beginn
  • 1989 Blumenaquarelle/ Landschaften
  • 1990 Arbeiten in Oel
  • 1992 Holzschnitte
  • 1993 Eifelmaarbilder
  • 1998 Miniaturen
  • 2002 Stilleben
  • 2003 Akt & Portrait
  • 2005 Skulpturen
  • 2008 Collagen
  • 2009 Köln -Feuer, Schutt und Asche
  • 2013 Vögel
  • 2014 Freundinnen
  • 2015 Zeeland


Jansen`s Bildprache


 

Mit Farben und Formen kann man von Emotionen und Empfindungen erzählen
und sie wecken Emotionen und Empfindungen beim Betrachter.
Wie wir Farbe wahrnehmen und erinnern, hängt von unserer Aufmerksamkeit und Erfahrung ab. Wenn uns Farbe fasziniert und uns berührt, dann gewinnt sie für uns an Bedeutung.Maßgebend ist die Interaktion, das Herstellen einer Beziehung zur Farbe.Die Auseinandersetzung mit Farbe wird mit unserer Farberfahrung und mit Assoziationen verknüpft. Wir unterscheiden Farben an Hand von Farbtönen, Kontrasten, Empfindungen, warm- kalt, anziehend- abstoßend.Wir werten das Anhand unserer Erfahrung und Beziehungsmuster.Unser Farbempfinden ist eine kulturelle Errungenschaft. Erst wenn die Dinge nicht mehr die Farbe haben müssen, die sie von Natur aus haben, entwickelt sich unser Farbsinn.

Übung, Erfahrung ist notwendig. Das heißt, der Betrachter von Bildern, muss eine gewisse Erfahrung mit Farbe haben. Wie soll er sonst das Handeln des Künstlers verstehen und nachvollziehen. Dabei sollte der Künstler auch darauf achten, dass seine Arbeit lesbar und nachvollziehbar bleibt.

Wir können wiedererkennen und erinnern. Auch bezogen auf unsere Farbwahrnehmung. Wiedererkennen ist mit dem Bewusstsein, dem Vertrauten verbunden. Erinnern bedarf einer aktiven Rekonstruktion der Vergangenheit, was wesentlich schwieriger ist als Erkennen. Eine Farberinnerung wird meistens mit einer Form oder einem Gegenstand assoziiert. Die Farbe wird nicht als abstrakter Begriff in unserer Erinnerung gespeichert. Farbwahrnehmungwird mit dem Objekt verknüpft und sprachlich definiert. Wir benutzen Begriffe wie: Grasgrün, Himmelblau, Blutrot, Zitronengelb. Ohne so einen Assoziationsbegriff bleibt Farbe ein abstrakter, undiffinierter Begriff.
Da unsere Kommunikationsfähigkeit über Formen viel weiter entwickelt ist als über Farben, wird einem mit Farben argumentierendem Künstler weniger Glaubwürdigkeit zugebilligt, als dem Künstler der mit der Form argumentiert.
Die Farbe ist das wesentliche Element, das essentielle Ausdrucksmittel seiner Kunst. Er sieht die Farbe als Träger emotionaler Qualitäten, die nicht der Wiedererkennung der gegenständlichen Form, sondern der intuitiven Annäherung an seine Bildvorstellung dient.
Jansen verwandelt das Erlebnis konkreter Landschaftsmotive in freie, bildnerische, Kompositionen.
Der Betrachter stellt die Synthese her. In seinem Blick werden Bildform zur Landschaft; Landschaft zu Farbwerten und lineare Konstruktionen zu Horizonten.Die Balance zwischen der Wirksamkeit der Fläche, der Farben, und der Kontraste untereinander, verschafft der Realität des Naturerlebens, die der Betrachter doch zu kennen glaubt und in der Arbeit wieder entdeckt, ein neues authentisches Gesicht.
  


Michael Bober


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